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	<title>Pflegeberatung Theo Falck</title>
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	<description>Beratung – Koordination – Begleitung</description>
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		<title>Was sich 2026 in der Pflege ändert</title>
		<link>https://pflegeberatung-falck.de/was-sich-2026-in-der-pflege-aendert</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Falck]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jan 2026 09:45:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beratungsbesuch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum Jahreswechsel 2026 treten wichtige Neuerungen in der Pflege in Kraft. Diese sollen pflegebedürftige Menschen, ihre Angehörigen und Pflegefachkräfte entlasten und den Zugang zu Unterstützung einfacher machen. Einheitliche Beratungsbesuche (§ 37.3 SGB XI)Ab 1. Januar 2026 müssen Beratungsbesuche für Menschen mit den Pflegegraden 2 bis 5, die nur Pflegegeld erhalten, nur noch einmal pro Halbjahr [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Jahreswechsel 2026 treten wichtige Neuerungen in der Pflege in Kraft. Diese sollen pflegebedürftige Menschen, ihre Angehörigen und Pflegefachkräfte entlasten und den Zugang zu Unterstützung einfacher machen.</p>



<p><strong>Einheitliche Beratungsbesuche (§ 37.3 SGB XI)</strong><br>Ab 1. Januar 2026 müssen Beratungsbesuche für Menschen mit den Pflegegraden 2 bis 5, die nur Pflegegeld erhalten, nur noch einmal pro Halbjahr stattfinden. Für die Pflegegrade 4 und 5 ist weiterhin auch eine vierteljährliche, freiwillige Beratung möglich.</p>



<p><strong>Verhinderungspflege: Verkürzte Abrechnungszeit</strong><br>Leistungen der Verhinderungspflege können künftig nur noch für das laufende und das vorherige Kalenderjahr abgerechnet werden.</p>



<p><strong>Pflegegeld bei Krankenhaus- oder Reha-Aufenthalten</strong><br>Das Pflegegeld wird nun bis zu 8 Wochen weitergezahlt, wenn ein pflegebedürftiger Mensch ins Krankenhaus oder in eine Reha muss – bisher waren es nur 4 Wochen.</p>



<p><strong>Bescheinigungen in akuten Pflegesituationen</strong><br>Nicht nur Ärztinnen und Ärzte, sondern künftig auch Pflegefachpersonen dürfen Bescheinigungen für akute Pflegesituationen ausstellen. Das erleichtert den Zugang zu Freistellungen von der Arbeit und zum Pflegeunterstützungsgeld.</p>



<p><strong>Strafzahlung bei verspäteter Bearbeitung</strong><br>Wenn die Pflegekasse einen Antrag auf Pflegegrad oder Höherstufung nicht innerhalb von 25 Arbeitstagen bearbeitet und selbst verantwortlich ist, muss sie 70 Euro Strafe pro angefangene Woche zahlen. Diese Strafzahlung erfolgt innerhalb von 15 Arbeitstagen nach Ablauf der Frist.</p>



<p><strong>Digitale Pflegeanwendungen (DiPA) leichter nutzen</strong><br>Das Budget für digitale Pflege-Apps wird aufgestockt: Bis zu 40 Euro pro Monat für die App und zusätzlich bis zu 30 Euro für die Unterstützung durch einen Pflegedienst stehen nun zur Verfügung.</p><p>The post <a href="https://pflegeberatung-falck.de/was-sich-2026-in-der-pflege-aendert">Was sich 2026 in der Pflege ändert</a> first appeared on <a href="https://pflegeberatung-falck.de">Pflegeberatung Theo Falck</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ab dem 01. Juli 2025: Gemeinsames Jahresbudget für die Verhinderungspflege und Kurzzeitpflege</title>
		<link>https://pflegeberatung-falck.de/ab-dem-01-juli-2025-gemeinsames-jahresbudget-fuer-die-verhinderungspflege-und-kurzzeitpflege</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Falck]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Apr 2025 18:52:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Häusliche Pflege]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab dem 01. Juli 2025 stehen pflegebedürftige Personen (mindestens Pflegegrad 2) ein kalenderjährlicher Gesamtleistungsbetrag nach § 42a SGB XI in Höhe von 3.539 Euro zur Verfügung. Dieser Betrag kann je nach Wahl der Anspruchsberechtigten ab dem ersten Tag der Pflegebedürftigkeit flexibel für die Verhinderungs- und Kurzzeitpflege eingesetzt werden. Dadurch entfallen die bisherigen Übertragungsregelungen und die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ab dem 01. Juli 2025 stehen pflegebedürftige Personen (mindestens Pflegegrad 2) ein kalenderjährlicher Gesamtleistungsbetrag nach § 42a SGB XI in Höhe von 3.539 Euro zur Verfügung.</p>



<p>Dieser Betrag kann je nach Wahl der Anspruchsberechtigten ab dem ersten Tag der Pflegebedürftigkeit flexibel für die Verhinderungs- und Kurzzeitpflege eingesetzt werden.</p>



<p>Dadurch entfallen die bisherigen Übertragungsregelungen und die Wartefrist von 6 Monaten.</p><p>The post <a href="https://pflegeberatung-falck.de/ab-dem-01-juli-2025-gemeinsames-jahresbudget-fuer-die-verhinderungspflege-und-kurzzeitpflege">Ab dem 01. Juli 2025: Gemeinsames Jahresbudget für die Verhinderungspflege und Kurzzeitpflege</a> first appeared on <a href="https://pflegeberatung-falck.de">Pflegeberatung Theo Falck</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ab dem 1. Januar 2025 steigen die Leistungen für die häusliche Pflege</title>
		<link>https://pflegeberatung-falck.de/ab-dem-1-januar-2025-steigen-die-leistungen-fuer-die-haeusliche-pflege</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Falck]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Dec 2024 15:14:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Häusliche Pflege]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab dem 1. Januar 2025 steigen die Leistungen für die häusliche Pflege. Diese Pflegeleistungen werden um 4,5 % erhöht: Ab dem 01.01.2025 finden Sie auf meiner Website alle neuen Leistungen im Detail aufgeführt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ab dem 1. Januar 2025 steigen die Leistungen für die häusliche Pflege</strong>. <br><strong>Diese Pflegeleistungen werden um 4,5 % erhöht:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Pflegegeld</li>



<li>Pflegesachleistungen</li>



<li>Entlastungsbetrag</li>



<li>Pflegehilfsmittel zum Verbrauch</li>



<li>Verhinderungspflege</li>



<li>Kurzzeitpflege</li>



<li>Tages- und Nachtpflege</li>



<li>Wohnumfeldverbessernde Maßnahmen</li>



<li>Ergänzende Unterstützungsleistungen für DiPA</li>



<li>Leistungen für die vollstationäre Pflege</li>



<li>Wohngruppenzuschlag &amp; Anschubfinanzierung für Wohngruppen</li>
</ul>



<p><strong>Ab dem 01.01.2025 finden Sie auf meiner Website alle neuen Leistungen im Detail aufgeführt. </strong></p>



<p></p><p>The post <a href="https://pflegeberatung-falck.de/ab-dem-1-januar-2025-steigen-die-leistungen-fuer-die-haeusliche-pflege">Ab dem 1. Januar 2025 steigen die Leistungen für die häusliche Pflege</a> first appeared on <a href="https://pflegeberatung-falck.de">Pflegeberatung Theo Falck</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Auskunftsansprüche von Pflegebedürftigen werden gestärkt</title>
		<link>https://pflegeberatung-falck.de/auskunftsansprueche-von-pflegebeduerftigen-werden-gestaerkt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Falck]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jan 2024 11:15:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Häusliche Pflege]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Auskunftsanspruch nach § 108 SGB XI wird weiter ausgebaut. Versicherte können demnach ab 1. Januar 2024 von ihrer Pflegekasse verlangen, halbjährlich eine Übersicht über die von ihnen in Anspruch genommenen Leistungen und deren Kosten zu erhalten. Die Informationen sind dabei so aufzubereiten, dass Laien sie verstehen können. Damit wird es für die Versicherten einfacher, [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://pflegeberatung-falck.de/auskunftsansprueche-von-pflegebeduerftigen-werden-gestaerkt">Auskunftsansprüche von Pflegebedürftigen werden gestärkt</a> first appeared on <a href="https://pflegeberatung-falck.de">Pflegeberatung Theo Falck</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="18421" class="elementor elementor-18421">
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									<p></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Auskunftsanspruch nach § 108 SGB XI wird weiter ausgebaut. </span>Versicherte können demnach ab 1. Januar 2024 von ihrer Pflegekasse verlangen, halbjährlich eine Übersicht über die von ihnen in Anspruch genommenen Leistungen und deren Kosten zu erhalten. Die Informationen sind dabei so aufzubereiten, dass Laien sie verstehen können. Damit wird es für die Versicherten einfacher, die Leistungen transparent im Blick zu behalten. Die Informationen sind dabei so aufzubereiten, dass Laien sie verstehen können. Damit wird es für die Versicherten einfacher, die Leistungen transparent im Blick zu behalten. <span style="font-weight: 400;">Dies erhöht die Transparenz und erleichtert die Nachvollziehbarkeit der Leistungen.</span></p>
<p></p>								</div>
				</div>
					</div>
		</div>
					</div>
		</section>
				</div><p>The post <a href="https://pflegeberatung-falck.de/auskunftsansprueche-von-pflegebeduerftigen-werden-gestaerkt">Auskunftsansprüche von Pflegebedürftigen werden gestärkt</a> first appeared on <a href="https://pflegeberatung-falck.de">Pflegeberatung Theo Falck</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Reform des Betreuungsrecht ab 01.01.2023</title>
		<link>https://pflegeberatung-falck.de/reform-des-betreuungsrecht-ab-01-01-2023</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Falck]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 May 2023 19:41:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Häusliche Pflege]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zunächst &#8211; Was ist überhaupt »rechtliche Betreuung«? Die Betreuung dient dem Schutz und der Unterstützung erwachsener Menschen, die wegen einer Krankheit oder einer Behinderung ihre Angelegenheiten ganz oder teilweise rechtlich nicht selbst besorgen können und deshalb auf die unterstützende Hilfe anderer angewiesen sind. Dem Betroffenen wird deshalb vom Betreuungsgericht ein Betreuer als gesetzlicher Vertreter zur [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://pflegeberatung-falck.de/reform-des-betreuungsrecht-ab-01-01-2023"><strong>Reform des Betreuungsrecht ab 01.01.2023</strong></a> first appeared on <a href="https://pflegeberatung-falck.de">Pflegeberatung Theo Falck</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="17943" class="elementor elementor-17943">
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<p></p>



<p><strong>Zunächst &#8211; Was ist überhaupt »rechtliche Betreuung«?</strong></p>



<p>Die Betreuung dient dem Schutz und der Unterstützung erwachsener Menschen, die wegen einer Krankheit oder einer Behinderung ihre Angelegenheiten ganz oder teilweise rechtlich nicht selbst besorgen können und deshalb auf die unterstützende Hilfe anderer angewiesen sind.</p>



<p>Dem Betroffenen wird deshalb vom Betreuungsgericht ein Betreuer als gesetzlicher Vertreter zur Seite gestellt. In den meisten Fällen wird die Betreuung ehrenamtlichen Betreuern, insbesondere Familienangehörigen, übertragen.</p>



<p><strong>Was ändert sich nun beim Betreuungsrecht ab 2023?</strong></p>



<p>Ziel der Reform des Betreuungsrechts ist die Stärkung des Selbstbestimmungsrechts und der Autonomie unterstützungsbedürftiger Menschen. Die gesetzlichen Änderungen betreffen sowohl den Betreuten als auch den Betreuer.</p>



<p>Die neuen Regelungen betreffen in erster Linie die Stärkung von Selbstbestimmung und Autonomie betreuter Personen im Vorfeld und während einer rechtlichen Betreuung:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Im reformierten Betreuungsrecht kommt klarer zum Ausdruck, dass die rechtliche Betreuung in erster Linie eine Unterstützung des Betreuten bei der Besorgung seiner Angelegenheiten durch eigenes selbstbestimmtes Handeln gewährleistet und der Betreuer das Mittel der Stellvertretung nur einsetzen darf, soweit es erforderlich ist.</li>



<li>Priorität hat künftig die Unterstützung des Betreuten bei seinem eigenen selbstbestimmten Handeln.</li>



<li>Zudem muss der Betreuer sein Handeln stärker an den Wünschen des Betreuten ausrichten. In allen Stadien des Betreuungsverfahrens wird die betreute Person nach dem neuen Betreuungsrecht besser informiert und stärker eingebunden.</li>
</ul>



<p><strong>Das reformierte Betreuungsrecht enthält grundlegende Änderungen für Betreute und für die ehrenamtlichen und beruflichen Betreuer.</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Unterstützungsbedarf ist vorrangig:</strong> Bei der Prüfung der Notwendigkeit der Bestellung eines Betreuers steht künftig weniger die medizinische Feststellung von Defiziten der betreffenden Personen im Mittelpunkt, vielmehr wird der konkrete Unterstützungsbedarf in den Vordergrund gestellt. Nicht der medizinische Befund einer Krankheit oder Behinderung ist die vorrangig festzustellende Voraussetzung für die Einrichtung einer Betreuung, sondern der individuell und konkret zu bestimmende Unterstützungsbedarf des hilfsbedürftigen Betroffenen.</li>



<li><strong>Mehr Selbstbestimmung für den Betroffenen</strong><strong>:</strong> Das reformierte Betreuungsrecht gewährleistet dem Betreuten mehr Selbstbestimmung im Vorfeld der Einrichtung einer rechtlichen Betreuung und während der Betreuung.</li>



<li><strong>Stärkere Orientierung an den Wünschen des Betroffenen</strong><strong>:</strong> Nach altem Recht hatte der Betreuer die Angelegenheiten des Betreuten so zu besorgen, wie es (von außen betrachtet) dessen Wohl entspricht. Nunmehr stehen die Wünsche des Betreuten bzw. dessen mutmaßlicher Wille im Vordergrund des Betreuerhandelns. An den Wünschen des Betreuten hat sich auch die Eignung des Betreuers zur Ausübung der Betreuung und die Wahrnehmung der gerichtlichen Aufsicht, vor allem im Rahmen von Genehmigungsverfahren, zu orientieren.</li>



<li><strong>Bessere Information des Betreuten:</strong> Durch das neue Recht wird sichergestellt, dass der Betroffene in sämtlichen Stadien des Betreuungsverfahrens besser informiert und stärker eingebunden wird. Das betrifft unter anderem die gerichtliche Entscheidung über das Ob und Wie der Betreuerbestellung, die Auswahl des konkreten Betreuers und dessen Kontrolle durch das Betreuungsgericht.</li>



<li><strong>Eignung der Betreuer:</strong> Berufsbetreuer müssen sich künftig bei einer Betreuungsbehörde registrieren lassen und persönliche und fachliche Mindesteignungsvoraussetzungen nachweisen. Ehrenamtliche Betreuer, die keine familiäre oder persönliche Bindung zur betreuten Person haben, sollen sich an einen Betreuungsverein anschließen, der sie beraten und fortbilden kann.</li>



<li><strong>Stärkung der Aufsicht und Kontrolle:</strong> Die gerichtliche Aufsicht wird stärker auf die Ermittlung der Wünsche des Betreuten ausgerichtet. Pflichtwidrigkeiten des Betreuers, insbesondere solche, die die Selbstbestimmung des Betreuten beeinträchtigen, können besser erkannt und sanktioniert werden.</li>
</ul>
								</div>
				</div>
					</div>
		</div>
					</div>
		</section>
				</div><p>The post <a href="https://pflegeberatung-falck.de/reform-des-betreuungsrecht-ab-01-01-2023"><strong>Reform des Betreuungsrecht ab 01.01.2023</strong></a> first appeared on <a href="https://pflegeberatung-falck.de">Pflegeberatung Theo Falck</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das neue Pflegeunterstützungs- und -entlastungsgesetz (PUEG) stärkt ab dem 01.01.2024 die Pflege zu Hause, verbessert die Leistungen und begrenzt finanzielle Belastungen.</title>
		<link>https://pflegeberatung-falck.de/das-neue-pflegeunterstuetzungs-und-entlastungsgesetz-pueg-staerkt-ab-dem-01-01-2024-die-pflege-zu-hause-verbessert-die-leistungen-und-begrenzt-finanzielle-belastungen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Falck]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 May 2023 19:25:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pflege]]></category>
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		<category><![CDATA[ambulante Sachleistung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Pflegeunterstützungs- und -entlastungsgesetz (PUEG) möchte die Pflege zu Hause stärken, Leistungen verbessern und finanzielle Belastungen begrenzen. Die wichtigsten Änderungen treten zum 01. Januar 2024 in Kraft. Das Pflegegeld und die ambulanten Sachleistungsbeträge werden um 5% erhöht. Das Pflegeunterstützungsgeld kann zukünftig jedes Kalenderjahr für bis zu zehn Arbeitstage je pflegebedürftiger Person in Anspruch genommen werden. [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://pflegeberatung-falck.de/das-neue-pflegeunterstuetzungs-und-entlastungsgesetz-pueg-staerkt-ab-dem-01-01-2024-die-pflege-zu-hause-verbessert-die-leistungen-und-begrenzt-finanzielle-belastungen">Das neue Pflegeunterstützungs- und -entlastungsgesetz (PUEG) stärkt ab dem 01.01.2024 die Pflege zu Hause, verbessert die Leistungen und begrenzt finanzielle Belastungen.</a> first appeared on <a href="https://pflegeberatung-falck.de">Pflegeberatung Theo Falck</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="18336" class="elementor elementor-18336">
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									<p></p>
<p>Das Pflegeunterstützungs- und -entlastungsgesetz (PUEG) möchte die Pflege zu Hause stärken, Leistungen verbessern und finanzielle Belastungen begrenzen.</p>
<p>Die wichtigsten Änderungen treten zum 01. Januar 2024 in Kraft.</p>
<ul>
<li>Das Pflegegeld und die ambulanten Sachleistungsbeträge werden um 5% erhöht.</li>
<li>Das Pflegeunterstützungsgeld kann zukünftig jedes Kalenderjahr für bis zu zehn Arbeitstage je pflegebedürftiger Person in Anspruch genommen werden.</li>
<li>Die Zuschläge, die die Pflegekasse an die Pflegebedürftigen in vollstationären Pflegeeinrichtungen bezahlt, werden erhöht: 15% bei 0 &#8211; 12 Monaten Verweildauer, von 30% bei 13 &#8211; 24 Monaten, von 50 % bei 25 &#8211; 36 Monaten und 75% bei mehr als 36 Monaten vollstationärem Aufenthalt.</li>
</ul>
<p>Zur Absicherung bestehender Leistungsansprüche der sozialen Pflegeversicherung und der im Rahmen dieser Reform vorgesehenen Leistungsanpassungen wird der allgemeine Beitragssatz bereits zum 1. Juli 2023 um 0,35 % angehoben.</p>
<p>Ebenfalls zum 1. Juli 2023 wird der allgemeine Beitragssatz nach der Kinderzahl differenziert. Eltern zahlen dann generell 0,6 % weniger als Kinderlose. Ab zwei Kindern wird der Beitrag während der Erziehungsphase bis zum 25. Lebensjahr um weitere 0,25 % je Kind bis zum fünften Kind weiter abgesenkt. Nach der jeweiligen Erziehungsphase entfällt der Abschlag wieder.</p>
<p>Eine weitere Erhöhung des Pflegegeldes und der ambulanten Sachleistungsbeträge folgt ein Jahr später zum 01.01.2025 um weitere 4,5 Prozent. Danach soll das Pflegegeld, ebenso wie jede andere Geld- oder Sachleistung der Pflegekasse, alle drei Jahre an die Preisentwicklung angepasst werden. Zum ersten mal dann zum 01.01.2028.</p>
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		<title>Ab dem 01.01.2023 tritt das Notvertretungsrecht zwischen Ehegatten in Gesundheitsangelegenheiten in Kraft.</title>
		<link>https://pflegeberatung-falck.de/ab-dem-01-01-2023-tritt-das-notvertretungsrecht-zwischen-ehegatten-in-gesundheitsangelegenheiten-in-kraft</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Falck]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Nov 2022 08:24:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Notvertretungsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Patientenverfügung]]></category>
		<category><![CDATA[Vollmacht]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wird ein Ehegatte infolge von Krankheit oder Unfall handlungs- oder entscheidungsunfähig, kann künftig der andere Ehegatte unter bestimmten Bedingungen für ihn Entscheidungen der Gesundheitssorge treffen. Wenn ein Ehegatte aufgrund von Bewusstlosigkeit oder Krankheit seine Angelegenheiten der Gesundheitssorge rechtlich nicht mehr besorgen kann, ist der vertretende Ehegatte beispielsweise berechtigt, in Untersuchungen, Heilbehandlungen oder ärztliche Eingriffe einzuwilligen [&#8230;]</p>
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<p>Wird ein Ehegatte infolge von Krankheit oder Unfall handlungs- oder entscheidungsunfähig, kann künftig der andere Ehegatte unter bestimmten Bedingungen für ihn Entscheidungen der Gesundheitssorge treffen.</p>

<p>Wenn ein Ehegatte aufgrund von Bewusstlosigkeit oder Krankheit seine Angelegenheiten der Gesundheitssorge rechtlich nicht mehr besorgen kann, ist der vertretende Ehegatte beispielsweise berechtigt, in Untersuchungen, Heilbehandlungen oder ärztliche Eingriffe einzuwilligen oder sie zu untersagen sowie ärztliche Aufklärung entgegenzunehmen.<br /><br />Eine Ehegattenvertretung ist ausgeschlossen, wenn der Ehegatte oder Lebenspartner zuvor einen entgegenstehenden Willen geäußert oder in einer Vorsorgevollmacht ausdrücklich eine andere Person bevollmächtigt hat. Auch wenn die Ehegatten getrennt leben, besteht die gesetzliche Vertretungsberechtigung nicht.</p>
<p>Wer von seinem Ehepartner nicht vertreten werden möchte, kann einen Widerspruch gegen das Ehegattenvertretungsrecht nach § 1358 BGB im Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer zu Protokoll geben.</p>

<p>Bitte beachten Sie. <strong>Das Notvertretungsrecht ist auf sechs Monate befristet</strong> und umfasst keine Bereiche außerhalb der Gesundheitssorge. Für Wohnangelegenheiten, die Vermögenssorge oder andere rechtliche Themen gilt weiterhin, dass es kein automatisches Vertretungsrecht gibt. Das muss, wie bisher, mit einer Vorsorgevollmacht geregelt werden.</p>

<p>Daher, nur mit einer Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung können Sie detaillierte individuelle Wünsche festlegen, die sich &#8211; ohne zeitliches Limit &#8211; auf alle Lebens- und Gesundheitsbereiche beziehen.</p>

<p>Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte daher weiterhin auf Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung setzen.</p>

<p>Nähere Informationen finden Sie auf meiner Homepage unter <a title="Vorsorge und Vollmachten" href="https://pflegeberatung-falck.de/meine-leistungen/vorsorge-und-vollmachten"><strong><span style="color: #ff6600;">Vorsorge und Vollmachten</span></strong></a></p>
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		<title>VdK-Studie: Häusliche Pflege am Limit – jeder dritte pflegende Angehörige ist überfordert.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Falck]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Nov 2022 07:12:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Angehörige]]></category>
		<category><![CDATA[Häusliche Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegedienst]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialverband]]></category>
		<category><![CDATA[VdK]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr als 80 Prozent der 4,1 Millionen Pflegebedürftigen in Deutschland werden zu Hause von nahestehenden Menschen versorgt, entweder von diesen allein oder mit Hilfe von ambulanten Pflegediensten (3,3 Millionen). Mehr als ein Drittel der Menschen, die Angehörige zu Hause pflegen, fühlen sich belastet und können die Pflegesituation nur unter Schwierigkeiten oder gar nicht mehr bewältigen. [&#8230;]</p>
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<p>Mehr als 80 Prozent der 4,1 Millionen Pflegebedürftigen in Deutschland werden zu Hause von nahestehenden Menschen versorgt, entweder von diesen allein oder mit Hilfe von ambulanten Pflegediensten (3,3 Millionen). Mehr als ein Drittel der Menschen, die Angehörige zu Hause pflegen, fühlen sich belastet und können die Pflegesituation nur unter Schwierigkeiten oder gar nicht mehr bewältigen. Dies ist eines von vielen Ergebnissen der bislang größten Studie zur Situation in der häuslichen Pflege, welche die Hochschule Osnabrück im Auftrag des Sozialverbands VdK in 2022 durchgeführt hat.</p>
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		<title>Mangels Beratung verfallen in der häuslichen Pflege jährlich Leistungen in Milliardenhöhe! </title>
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		<dc:creator><![CDATA[Falck]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Nov 2022 08:12:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenanteil]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegeberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegeleistungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Laut einer Studie des Sozialverbandes VdK aus 2022 zur häuslichen Pflege verfallen pro Jahr Leistungsansprüche von Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen im Wert von mindestens zwölf Milliarden Euro. Das ist ein zentrales Ergebnis der mit 56.000 Befragten bisher größten Studie zur häuslichen Pflege in Deutschland.&#160;&#160; Demnach haben für die Studie Wissenschaftlerinnen der Hochschule Osnabrück errechnet, dass [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer Studie des Sozialverbandes VdK aus 2022 zur häuslichen Pflege verfallen pro Jahr Leistungsansprüche von Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen im Wert von mindestens zwölf Milliarden Euro. Das ist ein zentrales Ergebnis der mit 56.000 Befragten bisher größten Studie zur häuslichen Pflege in Deutschland.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Demnach haben für die Studie Wissenschaftlerinnen der Hochschule Osnabrück errechnet, dass je nach Art der Pflegeleistungen zwischen 62 und 93 Prozent nicht abgerufen werden. Finanziell verfielen allein bei drei wichtigen Hilfsangeboten fast zwölf Milliarden Euro.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Nicht in Anspruch genommen werden dem Bericht zufolge auch Leistungen, wenn Pflegende einmal ausfallen und vertreten werden könnten: In 70 Prozent der Fälle nutzten Pflegebedürftige und Pflegende diese Möglichkeit der Verhinderungspflege nicht. Hier würden Ansprüche von 3,4 Milliarden Euro nicht abgerufen.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Unzulängliche Beratung und Unwissenheit, zu hohe Eigenanteile bei der Kurzzeit- oder Tagespflege, Personalmangel oder fehlende Anbieter für Entlastungsleistungen sind häufig der Grund für nicht in Anspruch genommene Pflegeleistungen.&nbsp;</p><p>The post <a href="https://pflegeberatung-falck.de/mangels-beratung-verfallen-in-der-haeuslichen-pflege-jaehrlich-leistungen-in-milliardenhoehe">Mangels Beratung verfallen in der häuslichen Pflege jährlich Leistungen in Milliardenhöhe! </a> first appeared on <a href="https://pflegeberatung-falck.de">Pflegeberatung Theo Falck</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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