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	<title>Häusliche Pflege - Pflegeberatung Theo Falck</title>
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	<description>Beratung – Koordination – Begleitung</description>
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		<title>Was sich 2026 in der Pflege ändert</title>
		<link>https://pflegeberatung-falck.de/was-sich-2026-in-der-pflege-aendert</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Falck]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jan 2026 09:45:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beratungsbesuch]]></category>
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		<category><![CDATA[§ 37.3 SGB XI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum Jahreswechsel 2026 treten wichtige Neuerungen in der Pflege in Kraft. Diese sollen pflegebedürftige Menschen, ihre Angehörigen und Pflegefachkräfte entlasten und den Zugang zu Unterstützung einfacher machen. Einheitliche Beratungsbesuche (§ 37.3 SGB XI)Ab 1. Januar 2026 müssen Beratungsbesuche für Menschen mit den Pflegegraden 2 bis 5, die nur Pflegegeld erhalten, nur noch einmal pro Halbjahr [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Jahreswechsel 2026 treten wichtige Neuerungen in der Pflege in Kraft. Diese sollen pflegebedürftige Menschen, ihre Angehörigen und Pflegefachkräfte entlasten und den Zugang zu Unterstützung einfacher machen.</p>



<p><strong>Einheitliche Beratungsbesuche (§ 37.3 SGB XI)</strong><br>Ab 1. Januar 2026 müssen Beratungsbesuche für Menschen mit den Pflegegraden 2 bis 5, die nur Pflegegeld erhalten, nur noch einmal pro Halbjahr stattfinden. Für die Pflegegrade 4 und 5 ist weiterhin auch eine vierteljährliche, freiwillige Beratung möglich.</p>



<p><strong>Verhinderungspflege: Verkürzte Abrechnungszeit</strong><br>Leistungen der Verhinderungspflege können künftig nur noch für das laufende und das vorherige Kalenderjahr abgerechnet werden.</p>



<p><strong>Pflegegeld bei Krankenhaus- oder Reha-Aufenthalten</strong><br>Das Pflegegeld wird nun bis zu 8 Wochen weitergezahlt, wenn ein pflegebedürftiger Mensch ins Krankenhaus oder in eine Reha muss – bisher waren es nur 4 Wochen.</p>



<p><strong>Bescheinigungen in akuten Pflegesituationen</strong><br>Nicht nur Ärztinnen und Ärzte, sondern künftig auch Pflegefachpersonen dürfen Bescheinigungen für akute Pflegesituationen ausstellen. Das erleichtert den Zugang zu Freistellungen von der Arbeit und zum Pflegeunterstützungsgeld.</p>



<p><strong>Strafzahlung bei verspäteter Bearbeitung</strong><br>Wenn die Pflegekasse einen Antrag auf Pflegegrad oder Höherstufung nicht innerhalb von 25 Arbeitstagen bearbeitet und selbst verantwortlich ist, muss sie 70 Euro Strafe pro angefangene Woche zahlen. Diese Strafzahlung erfolgt innerhalb von 15 Arbeitstagen nach Ablauf der Frist.</p>



<p><strong>Digitale Pflegeanwendungen (DiPA) leichter nutzen</strong><br>Das Budget für digitale Pflege-Apps wird aufgestockt: Bis zu 40 Euro pro Monat für die App und zusätzlich bis zu 30 Euro für die Unterstützung durch einen Pflegedienst stehen nun zur Verfügung.</p><p>The post <a href="https://pflegeberatung-falck.de/was-sich-2026-in-der-pflege-aendert">Was sich 2026 in der Pflege ändert</a> first appeared on <a href="https://pflegeberatung-falck.de">Pflegeberatung Theo Falck</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ab dem 01. Juli 2025: Gemeinsames Jahresbudget für die Verhinderungspflege und Kurzzeitpflege</title>
		<link>https://pflegeberatung-falck.de/ab-dem-01-juli-2025-gemeinsames-jahresbudget-fuer-die-verhinderungspflege-und-kurzzeitpflege</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Falck]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Apr 2025 18:52:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Häusliche Pflege]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab dem 01. Juli 2025 stehen pflegebedürftige Personen (mindestens Pflegegrad 2) ein kalenderjährlicher Gesamtleistungsbetrag nach § 42a SGB XI in Höhe von 3.539 Euro zur Verfügung. Dieser Betrag kann je nach Wahl der Anspruchsberechtigten ab dem ersten Tag der Pflegebedürftigkeit flexibel für die Verhinderungs- und Kurzzeitpflege eingesetzt werden. Dadurch entfallen die bisherigen Übertragungsregelungen und die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ab dem 01. Juli 2025 stehen pflegebedürftige Personen (mindestens Pflegegrad 2) ein kalenderjährlicher Gesamtleistungsbetrag nach § 42a SGB XI in Höhe von 3.539 Euro zur Verfügung.</p>



<p>Dieser Betrag kann je nach Wahl der Anspruchsberechtigten ab dem ersten Tag der Pflegebedürftigkeit flexibel für die Verhinderungs- und Kurzzeitpflege eingesetzt werden.</p>



<p>Dadurch entfallen die bisherigen Übertragungsregelungen und die Wartefrist von 6 Monaten.</p><p>The post <a href="https://pflegeberatung-falck.de/ab-dem-01-juli-2025-gemeinsames-jahresbudget-fuer-die-verhinderungspflege-und-kurzzeitpflege">Ab dem 01. Juli 2025: Gemeinsames Jahresbudget für die Verhinderungspflege und Kurzzeitpflege</a> first appeared on <a href="https://pflegeberatung-falck.de">Pflegeberatung Theo Falck</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ab dem 1. Januar 2025 steigen die Leistungen für die häusliche Pflege</title>
		<link>https://pflegeberatung-falck.de/ab-dem-1-januar-2025-steigen-die-leistungen-fuer-die-haeusliche-pflege</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Falck]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Dec 2024 15:14:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Häusliche Pflege]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab dem 1. Januar 2025 steigen die Leistungen für die häusliche Pflege. Diese Pflegeleistungen werden um 4,5 % erhöht: Ab dem 01.01.2025 finden Sie auf meiner Website alle neuen Leistungen im Detail aufgeführt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ab dem 1. Januar 2025 steigen die Leistungen für die häusliche Pflege</strong>. <br><strong>Diese Pflegeleistungen werden um 4,5 % erhöht:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Pflegegeld</li>



<li>Pflegesachleistungen</li>



<li>Entlastungsbetrag</li>



<li>Pflegehilfsmittel zum Verbrauch</li>



<li>Verhinderungspflege</li>



<li>Kurzzeitpflege</li>



<li>Tages- und Nachtpflege</li>



<li>Wohnumfeldverbessernde Maßnahmen</li>



<li>Ergänzende Unterstützungsleistungen für DiPA</li>



<li>Leistungen für die vollstationäre Pflege</li>



<li>Wohngruppenzuschlag &amp; Anschubfinanzierung für Wohngruppen</li>
</ul>



<p><strong>Ab dem 01.01.2025 finden Sie auf meiner Website alle neuen Leistungen im Detail aufgeführt. </strong></p>



<p></p><p>The post <a href="https://pflegeberatung-falck.de/ab-dem-1-januar-2025-steigen-die-leistungen-fuer-die-haeusliche-pflege">Ab dem 1. Januar 2025 steigen die Leistungen für die häusliche Pflege</a> first appeared on <a href="https://pflegeberatung-falck.de">Pflegeberatung Theo Falck</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Auskunftsansprüche von Pflegebedürftigen werden gestärkt</title>
		<link>https://pflegeberatung-falck.de/auskunftsansprueche-von-pflegebeduerftigen-werden-gestaerkt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Falck]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jan 2024 11:15:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Häusliche Pflege]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Auskunftsanspruch nach § 108 SGB XI wird weiter ausgebaut. Versicherte können demnach ab 1. Januar 2024 von ihrer Pflegekasse verlangen, halbjährlich eine Übersicht über die von ihnen in Anspruch genommenen Leistungen und deren Kosten zu erhalten. Die Informationen sind dabei so aufzubereiten, dass Laien sie verstehen können. Damit wird es für die Versicherten einfacher, [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://pflegeberatung-falck.de/auskunftsansprueche-von-pflegebeduerftigen-werden-gestaerkt">Auskunftsansprüche von Pflegebedürftigen werden gestärkt</a> first appeared on <a href="https://pflegeberatung-falck.de">Pflegeberatung Theo Falck</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="18421" class="elementor elementor-18421">
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									<p></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Auskunftsanspruch nach § 108 SGB XI wird weiter ausgebaut. </span>Versicherte können demnach ab 1. Januar 2024 von ihrer Pflegekasse verlangen, halbjährlich eine Übersicht über die von ihnen in Anspruch genommenen Leistungen und deren Kosten zu erhalten. Die Informationen sind dabei so aufzubereiten, dass Laien sie verstehen können. Damit wird es für die Versicherten einfacher, die Leistungen transparent im Blick zu behalten. Die Informationen sind dabei so aufzubereiten, dass Laien sie verstehen können. Damit wird es für die Versicherten einfacher, die Leistungen transparent im Blick zu behalten. <span style="font-weight: 400;">Dies erhöht die Transparenz und erleichtert die Nachvollziehbarkeit der Leistungen.</span></p>
<p></p>								</div>
				</div>
					</div>
		</div>
					</div>
		</section>
				</div><p>The post <a href="https://pflegeberatung-falck.de/auskunftsansprueche-von-pflegebeduerftigen-werden-gestaerkt">Auskunftsansprüche von Pflegebedürftigen werden gestärkt</a> first appeared on <a href="https://pflegeberatung-falck.de">Pflegeberatung Theo Falck</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Reform des Betreuungsrecht ab 01.01.2023</title>
		<link>https://pflegeberatung-falck.de/reform-des-betreuungsrecht-ab-01-01-2023</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Falck]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 May 2023 19:41:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Häusliche Pflege]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zunächst &#8211; Was ist überhaupt »rechtliche Betreuung«? Die Betreuung dient dem Schutz und der Unterstützung erwachsener Menschen, die wegen einer Krankheit oder einer Behinderung ihre Angelegenheiten ganz oder teilweise rechtlich nicht selbst besorgen können und deshalb auf die unterstützende Hilfe anderer angewiesen sind. Dem Betroffenen wird deshalb vom Betreuungsgericht ein Betreuer als gesetzlicher Vertreter zur [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://pflegeberatung-falck.de/reform-des-betreuungsrecht-ab-01-01-2023"><strong>Reform des Betreuungsrecht ab 01.01.2023</strong></a> first appeared on <a href="https://pflegeberatung-falck.de">Pflegeberatung Theo Falck</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="17943" class="elementor elementor-17943">
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<p></p>



<p><strong>Zunächst &#8211; Was ist überhaupt »rechtliche Betreuung«?</strong></p>



<p>Die Betreuung dient dem Schutz und der Unterstützung erwachsener Menschen, die wegen einer Krankheit oder einer Behinderung ihre Angelegenheiten ganz oder teilweise rechtlich nicht selbst besorgen können und deshalb auf die unterstützende Hilfe anderer angewiesen sind.</p>



<p>Dem Betroffenen wird deshalb vom Betreuungsgericht ein Betreuer als gesetzlicher Vertreter zur Seite gestellt. In den meisten Fällen wird die Betreuung ehrenamtlichen Betreuern, insbesondere Familienangehörigen, übertragen.</p>



<p><strong>Was ändert sich nun beim Betreuungsrecht ab 2023?</strong></p>



<p>Ziel der Reform des Betreuungsrechts ist die Stärkung des Selbstbestimmungsrechts und der Autonomie unterstützungsbedürftiger Menschen. Die gesetzlichen Änderungen betreffen sowohl den Betreuten als auch den Betreuer.</p>



<p>Die neuen Regelungen betreffen in erster Linie die Stärkung von Selbstbestimmung und Autonomie betreuter Personen im Vorfeld und während einer rechtlichen Betreuung:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Im reformierten Betreuungsrecht kommt klarer zum Ausdruck, dass die rechtliche Betreuung in erster Linie eine Unterstützung des Betreuten bei der Besorgung seiner Angelegenheiten durch eigenes selbstbestimmtes Handeln gewährleistet und der Betreuer das Mittel der Stellvertretung nur einsetzen darf, soweit es erforderlich ist.</li>



<li>Priorität hat künftig die Unterstützung des Betreuten bei seinem eigenen selbstbestimmten Handeln.</li>



<li>Zudem muss der Betreuer sein Handeln stärker an den Wünschen des Betreuten ausrichten. In allen Stadien des Betreuungsverfahrens wird die betreute Person nach dem neuen Betreuungsrecht besser informiert und stärker eingebunden.</li>
</ul>



<p><strong>Das reformierte Betreuungsrecht enthält grundlegende Änderungen für Betreute und für die ehrenamtlichen und beruflichen Betreuer.</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Unterstützungsbedarf ist vorrangig:</strong> Bei der Prüfung der Notwendigkeit der Bestellung eines Betreuers steht künftig weniger die medizinische Feststellung von Defiziten der betreffenden Personen im Mittelpunkt, vielmehr wird der konkrete Unterstützungsbedarf in den Vordergrund gestellt. Nicht der medizinische Befund einer Krankheit oder Behinderung ist die vorrangig festzustellende Voraussetzung für die Einrichtung einer Betreuung, sondern der individuell und konkret zu bestimmende Unterstützungsbedarf des hilfsbedürftigen Betroffenen.</li>



<li><strong>Mehr Selbstbestimmung für den Betroffenen</strong><strong>:</strong> Das reformierte Betreuungsrecht gewährleistet dem Betreuten mehr Selbstbestimmung im Vorfeld der Einrichtung einer rechtlichen Betreuung und während der Betreuung.</li>



<li><strong>Stärkere Orientierung an den Wünschen des Betroffenen</strong><strong>:</strong> Nach altem Recht hatte der Betreuer die Angelegenheiten des Betreuten so zu besorgen, wie es (von außen betrachtet) dessen Wohl entspricht. Nunmehr stehen die Wünsche des Betreuten bzw. dessen mutmaßlicher Wille im Vordergrund des Betreuerhandelns. An den Wünschen des Betreuten hat sich auch die Eignung des Betreuers zur Ausübung der Betreuung und die Wahrnehmung der gerichtlichen Aufsicht, vor allem im Rahmen von Genehmigungsverfahren, zu orientieren.</li>



<li><strong>Bessere Information des Betreuten:</strong> Durch das neue Recht wird sichergestellt, dass der Betroffene in sämtlichen Stadien des Betreuungsverfahrens besser informiert und stärker eingebunden wird. Das betrifft unter anderem die gerichtliche Entscheidung über das Ob und Wie der Betreuerbestellung, die Auswahl des konkreten Betreuers und dessen Kontrolle durch das Betreuungsgericht.</li>



<li><strong>Eignung der Betreuer:</strong> Berufsbetreuer müssen sich künftig bei einer Betreuungsbehörde registrieren lassen und persönliche und fachliche Mindesteignungsvoraussetzungen nachweisen. Ehrenamtliche Betreuer, die keine familiäre oder persönliche Bindung zur betreuten Person haben, sollen sich an einen Betreuungsverein anschließen, der sie beraten und fortbilden kann.</li>



<li><strong>Stärkung der Aufsicht und Kontrolle:</strong> Die gerichtliche Aufsicht wird stärker auf die Ermittlung der Wünsche des Betreuten ausgerichtet. Pflichtwidrigkeiten des Betreuers, insbesondere solche, die die Selbstbestimmung des Betreuten beeinträchtigen, können besser erkannt und sanktioniert werden.</li>
</ul>
								</div>
				</div>
					</div>
		</div>
					</div>
		</section>
				</div><p>The post <a href="https://pflegeberatung-falck.de/reform-des-betreuungsrecht-ab-01-01-2023"><strong>Reform des Betreuungsrecht ab 01.01.2023</strong></a> first appeared on <a href="https://pflegeberatung-falck.de">Pflegeberatung Theo Falck</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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